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Der Verfasser

1970 trat ich als Wachtmeister in den Polizeidienst des Landes Niedersachsen ein. In vielen Bereichen der Landespolizei fand ich in leitender Funktion Verwendung. Überwiegend versah ich meinen Dienst in Hannover und Umgebung, zuletzt 15 Jahre als Leiter der Polizei in der flächengrößten Stadt Niedersachsens.

2015 wurde ich nach über 45 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet.

Übergangslos engagierte ich mich sofort danach im Gemeinnützigen Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten „WEISSER RING“ und wurde dessen Leiter in der Region Hannover.

Ich habe "einfach" die Seiten gewechselt, und zwar von den Tätern zu den Opfern. 

 

Zahlreiche Relikte meiner Vorfahren aus der Biedermeierzeit, die die Kriminalitätsbekämpfung berühren, und meine eigene langjährige polizeiliche Arbeit inspirierten mich zum Verfassen meines ersten Buches „Stehlen, Quälen, Morden – Das ist doch nicht erlaubt!“ 

Ich setzte mich mit früheren Straftaten, die 200 Jahre zurückliegen, und heutigen Delikten auseinander,

... den Beweggründen, der Begehung, der Ermittlung, der Bestrafung bzw. der Abschreckung und der Verhinderung. 

Die wahren Kriminalgeschichten laden zum Schmunzeln, zum herzhaften Lachen, aber auch zum Nachdenken und Kopfschütteln ein.

Es geht um Spanner, Prostituierte, Räuber, Mörder, Terroristen und mehr.

Auch auf die vielen kleinen Begegnungen mit Prominenten darf der Leser gespannt sein.

 

 

 

Einen besonderen Dank gebührt meinem Freund Kriminalhauptkommissar Dirk Scheerle vom Landeskriminalamt Niedersachsen, einen der letzten deutschen Polizei-Phantomzeichner, für die Umschlaggestaltung.

 

Das Taschenbuch ist im Rübenberger Verlag unter der ISBN 978-3-936788-29-7 erschienen und im Buchhandel erhältlich.

Auszug aus der Leine-Zeitung vom 15.11.2017 /göt:

Vom Tod als ständigem Begleiter 

Zu seinem Buch schreibt Henze selbst: „Vom Inhalt will ich noch nichts preisgeben. Nur so viel: Es sind wahre Kriminalfälle von heute, aber auch Fälle aus längst vergangener Zeit, die fast 200 Jahre zurückliegen. Alle Taten geschahen in unserer Umgebung. Zwangsläufig wird mit dem Erzählen der Fälle Unbekanntes enthüllt, Verschwiegenes offenbart, einiges ausgeplaudert und die eine und andere Indiskretion begangen.  Ich vergleiche die Taten von früher mit der heutigen Kriminalität; sind es andere Delikte, ist die Tatausführung eine andere, hat Strafe im Laufe der Jahre etwas bewirkt, war sie abschreckend? 

Natürlich hat mein Beruf zum Entschluss, das Buch zu schreiben, beigetragen, viel mehr hat aber das Erbe von Vorfahren den Ausschlag gegeben.  Ob die Grenze des Erlaubten überschritten ist und eine Tat zur Kriminalität wird, hängt auch vom Zeitgeist ab. So war ein Einschreiten in der Vergangenheit statthaft, das heute absolut unzulässig wäre. Und so kann man vorhersagen, dass auch  heutiges staatliches Tätigwerden vielleicht in Zukunft nur noch Kopfschütteln verursachen wird. Auffällig war, dass ich einen ständigen Begleiter hatte: den Tod. Auch auf all den Seiten des Buches schleicht er sich durch die Zeilen.“